Österreich gewinnt den Eurovision Song Contest 2025

ESC-Sensation: 436 Punkte führen Österreich zum Triumph in Basel

JJ Johannes Pietsch ESC
JJ · Johannes Pietsch · ESC · Eurovision Song Contest 2025 🇦

Österreich erobert den musikalischen Olymp Europas zum dritten Mal! Die rot-weiß-rote Fahne weht wieder ganz oben beim Eurovision Song Contest. Unser Vertreter JJ schmetterte sich mit seinem gefühlsbetonten „Wasted Love“ direkt in die Herzen der Jurys und holte sagenhafte 436 Punkte für Österreich. Die St. Jakobshalle in Basel bebte, als der Sieg feststand.

Der Eurovision-Thron gehört wieder uns ! Nach Udo Jürgens‘ legendärem „Merci, Cherie“ 1966 und Conchita Wursts unvergesslichem „Rise Like a Phoenix“ 2014 schreibt JJ nun das dritte
österreichische Eurovision-Märchen. Seine einzigartige Verschmelzung von Klassik und Pop faszinierte besonders die Fachjurys, die ihm großzügige 258 Punkte schenkten. Das Publikum steuerte weitere 178 Punkte bei.

Das Podium komplettieren Israel mit 357 Punkten auf Platz zwei und Estland, knapp dahinter, mit 356 Punkten auf Rang drei. Doch nicht alles glänzte im ESC-Scheinwerferlicht – Proteste gegen Israels Teilnahme legten einen politischen Schatten über die sonst so bunte Musikshow und verdeutlichten einmal mehr: Der Eurovision Song Contest ist längst mehr als ein simpler Gesangswettbewerb.

JJ gewinnt mit ‚Wasted Love‘ den ESC 2025

Der Triumph liegt in der Luft! Mit seiner herzzerreißenden operatischen Pop-Ballade „Wasted Love“ katapultierte sich der 24-jährige Johannes Pietsch – besser bekannt als JJ – auf den Thron des 69. Eurovision Song Contest in Basel. Das Finale bot pure Dramatik, als unser österreichischer Gesangsvirtuose das israelische Lager von der Spitzenposition verdrängte.

Österreich holt dritten ESC-Sieg nach 2014

Gold für Rot-Weiß-Rot zum dritten Mal! Nach Udo Jürgens‘ zeitlosem „Merci, Cherie“ (1966) und Conchita Wursts flammendem „Rise Like a Phoenix“ (2014) wandert die begehrte ESC-Trophäe wieder in österreichische Vitrinen. Der in Dubai aufgewachsene Wiener gestand offen: „Es war mein Traum, seit Conchitas Sieg beim Eurovision anzutreten“.

Tränen flossen, als der überwältigte Sieger ans Mikrofon trat: „Ich möchte meiner Familie und meinem Team danken. Besonders euch, Europa, danke für die Erfüllung meiner Träume. Liebe ist die stärkste Kraft der Welt. Lasst uns mehr Liebe verbreiten“.

JJ setzt sich gegen Israel und Estland durch

Das Punktefeuerwerk entzündete sich! Mit sagenhaften 436 Punkten krönte sich JJ zum Eurovision-König. Silber sicherte sich Israels Yuval Raphael mit „New Day Will Rise“ und 357 Punkten, während Estlands Tommy Cash mit „Espresso Macchiato“ und haarscharf dahinterliegenden 356 Punkten Bronze errang.

Das Finale glich einer Berg- und Talfahrt der Emotionen. Nach souveräner Führung in der Jurywertung holte Israel mit donnernden 297 Punkten im Televoting auf. Kurzzeitig schnappte sich das Land die Spitzenposition – bis Österreichs fulminante Gesamtpunktzahl alle Zweifel hinwegfegte.

Publikum und Jury bewerten unterschiedlich

Zwei Welten prallten aufeinander! Die Fachjurys überschütteten JJ mit 258 Punkten – niemand sonst erhielt an diesem Abend mehr Jurypunkte. Das Publikum zeigte sich zurückhaltender und spendierte dem österreichischen Beitrag 178 Punkte – lediglich Platz vier im Televoting.

Acht Nationen zückten für „Wasted Love“ die Höchstwertung: Belgien, Finnland, Deutschland, Irland, Lettland, Niederlande, Norwegen und Schweden. Während JJ die Jurys verzauberte, triumphierte Israel bei den Zuschauern mit überwältigenden 297 Televoting-Punkten.

Der klassisch ausgebildete Countertenor, der im Chor der Opernschule der Wiener Staatsoper seine Stimme schult, begeisterte mit einem Stimmumfang, der selbst Mezzosopranistinnen erblassen lässt. Sein Lied „Wasted Love“ erzählt vom Schmerz unerwiderte Liebe – offenbar ein Gefühl, das Millionen Zuschauer im Herzen berührte.

Jury belohnt JJ deutlich stärker als das Publikum

Zahlen lügen nicht! Die Kluft zwischen Fachjurys und Publikum offenbarte sich beim diesjährigen Songcontest in dramatischer Deutlichkeit. Während die Experten JJ zum Himmel hoben, reagierte das Fernsehpublikum merklich kühler auf unseren österreichischen Gesangsstar.

Jury gibt 258 Punkte – höchste Wertung des Abends

Die Musikfachleute aus ganz Europa verfielen JJs Stimmenmagie regelrecht! Mit sagenhaften 258 Punkten krönten sie seinen Auftritt zur besten Darbietung des gesamten Wettbewerbs. Diese Punkteflut katapultierte Österreich nach der Jurywertung weit vor die Konkurrenz. Zum Vergleich: Der Schweizer Beitrag musste sich mit 214 Punkten begnügen, Frankreich landete mit 180 Zählern auf Rang drei. Besonders pikant: Israel, später der große Publikumsliebling, erntete von den Fachjurys magere 60 Punkte – ein Punktekontrastprogramm sondergleichen!

Publikum vergibt 178 Punkte – Platz 4 im Televoting

Die Zuschauer zuhause zückten ihre Telefone deutlich zurückhaltender für den österreichischen Countertenor. JJ sammelte im Televoting 178 Punkte, was lediglich zum vierten Rang in der Gunst des Publikums reichte. Die Zuschauerherzen flogen stattdessen Richtung Israel (297 Punkte) und Estland (258 Punkte). Die Geschmackswelten von Jury und Publikum prallten beim diesjährigen ESC wie selten zuvor aufeinander!

Welche Länder gaben Österreich die meisten Punkte?

JJs „Wasted Love“ verzauberte acht Nationen derart, dass sie die Höchstwertung von 12 Punkten zückten. Belgien, Finnland, Deutschland, Irland, Lettland, die Niederlande, Norwegen und Schweden – allesamt fielen sie dem österreichischen Zauber zum Opfer. Der Kampf um die Spitzenplätze tobte heftig: 13 der 26 Finalisten ergatterten mindestens einmal die begehrten 12 Jury-Punkte.

Das ESC-Abstimmungssystem gleicht einem komplizierten Puzzle aus Jurywertungen, Televoting und Online-Stimmen aus nicht-teilnehmenden Ländern. Jede Abstimmungsquelle kann Punkte von 1 bis 12 vergeben. Dieses Punktesystem sorgte für ein Finale voller Spannung und Nervenkitzel – JJs triumphale Gesamtpunktzahl von 436 wurde erst im allerletzten Moment enthüllt und ließ die St. Jakobshalle in Basel erbeben.

Wer ist JJ? Der Opernsänger hinter dem ESC-Erfolg

Wer verbirgt sich hinter dem schlichten Kürzel JJ? Ein stimmliches Wunderwerk, das Österreich zurück auf den Eurovision-Thron katapultierte! Der Countertenor verzauberte nicht nur die Fachjurys, sondern schrieb mit seinem Sieg ein neues Kapitel in der Geschichte des europäischen Musikwettbewerbs.

Biografische Hintergründe zu Johannes Pietsch

JJ (Johannes Pietsch)
By Pedro J PachecoOwn work, CC BY-SA 4.0, Link

Der am 29. April 2001 in Wien geborene Johannes Pietsch ist ein Kind zweier Welten. Seine Kindheit verbrachte er unter der Wüstensonne Dubais, bevor er 2016 in die musikalische Heimat Österreich zurückkehrte. Diese kulturelle Vielfalt strömt durch seine Adern – Vater ein österreichischer IT-Spezialist, Mutter eine philippinische Köchin. Mit seinem ESC-Triumph schreibt er nebenbei Geschichte als erster halb-philippinischer Gewinner des Wettbewerbs.

Bühnenluft schnupperte Pietsch schon früh! 2020 schaffte er es bei „The Voice UK“ unter die Fittiche von will.i.am bis in die Knockouts – nachdem er den Anmeldeschluss für die deutsche Version verpasst hatte. Ein Jahr darauf erreichte er bei der österreichischen Castingshow „Starmania“ bereits die erste Finalrunde.

Musikalischer Stil: Klassik trifft Pop

Was für andere unüberbrückbare Gegensätze sind, verschmilzt in JJs Kehle zur perfekten Harmonie. Sein phänomenaler Stimmumfang reicht bis in schwindelerregende Sopran-Höhen – eine Seltenheit, die selbst eingefleischte Opernkenner staunen lässt.

Die Wiener Staatsoper darf ihn bereits ihr Eigen nennen. Dort wirkte er in Produktionsperlen mit wie:

      • „Die Zauberflöte“
      • „Von der Liebe Tod“
      • „Tschick“

Nebenbei feilt er an der prestigeträchtigen Musik- und Kunst-Privatuniversität Wien (MUK) unter den Fittichen von Kammersängerin Linda Watson weiter an seiner Gesangskunst.

JJ atmet musikalische Dualität! Während der Vater ihm Bach und Mozart ins kindliche Ohr träufelte, ließ die Mutter Celine Dion und Whitney Houston erklingen. Diese zwiespältige musikalische Kinderstube formte seinen einzigartigen Stil, den MUK-Rektor Andreas Mailath-Pokorny treffend als „genreübergreifenden und interdisziplinären Ansatz“ beschreibt.

Inszenierung in Schwarz-Weiß mit dramatischem Finale

Sein ESC-Auftritt? Ein visuelles Meisterwerk! In nostalgischem Schwarz-Weiß und klassischem 4:3-Format gehalten, kämpfte JJ auf einem schwankenden Boot gegen die Wellen an – ein perfektes Sinnbild für den emotionalen Sturm der Liebe.

„Wasted Love“ entspringt seinem eigenen Herzschmerz: „Ich hatte zu viel Liebe zu geben; nicht viel kam zurück“, gestand er im Interview. Musikalisch wagt der Song eine atemberaubende Reise – beginnend mit himmlischen Soprantönen, wandelt er sich zu einer gefühlvollen Ballade, um schließlich in einem überraschenden Techno-Finale zu explodieren. „Wir wollten etwas Neues einbringen, etwas Unerwartetes“, verrät JJ über diesen genialen Kunstgriff.

ESC-Sensation: 436 Punkte führen Österreich zum Triumph in Basel

Österreich erobert den musikalischen Olymp Europas zum dritten Mal! Die rot-weiß-rote Fahne weht wieder ganz oben beim Eurovision Song Contest. Unser Vertreter JJ schmetterte sich mit seinem gefühlsbetonten „Wasted Love“ direkt in die Herzen der Jurys und holte sagenhafte 436 Punkte für Österreich. Die St. Jakobshalle in Basel bebte, als der Sieg feststand.

Der Eurovision-Thron gehört wieder uns! Nach Udo Jürgens‘ legendärem „Merci, Cherie“ 1966 und Conchita Wursts unvergesslichem „Rise Like a Phoenix“ 2014 schreibt JJ nun das dritte österreichische Eurovision-Märchen. Seine einzigartige Verschmelzung von Klassik und Pop faszinierte besonders die Fachjurys, die ihm großzügige 258 Punkte schenkten. Das Publikum steuerte weitere 178 Punkte bei.

Das Podium komplettieren Israel mit 357 Punkten auf Platz zwei und Estland, knapp dahinter, mit 356 Punkten auf Rang drei. Doch nicht alles glänzte im ESC-Scheinwerferlicht – Proteste gegen Israels Teilnahme legten einen politischen Schatten über die sonst so bunte Musikshow und verdeutlichten einmal mehr: Der Eurovision Song Contest ist längst mehr als ein simpler Gesangswettbewerb.

Proteste und Zwischenfälle überschatten ESC-Finale

Dunkle Wolken über dem Musikfest! Während JJ seinen Eurovision-Triumph feierte, brodelte es vor den Toren der St. Jakobshalle. Heftige Proteste und alarmierende Zwischenfälle rissen tiefe Risse in die glitzernde ESC-Fassade. Israels umstrittene Teilnahme entzündete eine politische Zündschnur, die die gesamte Veranstaltung ins Wanken brachte.

Der 69. Eurovision Song Contest schreibt goldene Seiten in die österreichische Musikgeschichte

JJs „Wasted Love“ katapultierte unsere rot-weiß-rote Fahne zum dritten Mal an die europäische Sangeshimmel-Spitze. Seine magische Verschmelzung klassischer Operntöne mit modernem Pop-Gewand verzauberte vor allem die Fachjurys, die ihm königliche 258 Punkte – die Krone der Jurywertungen – aufsetzten. Das Publikum zeigte sich zwar etwas zurückhaltender, doch 436 Gesamtpunkte reichten letztendlich für den glanzvollen Triumph.

Johannes Pietsch – ein 24-jähriger Stimmenwundermann aus Wien – schreibt mit seinem Sieg ein faszinierendes Kapitel österreichischer Musikgeschichte. Der Countertenor mit den beeindruckenden Sopran-Höhen und seinem multikulturellen Lebensweg verkörpert eine neue Künstlergeneration, die mutig Grenzen einreißt und Musikwelten vereint. Seine tränenreiche Dankesrede mit dem Plädoyer für mehr Liebe bildete einen berührenden Kontrapunkt zu den politischen Spannungen, die den Wettbewerb umwehten.

Dieser Sieg krönt nicht nur Österreichs stolze Eurovision-Geschichte, sondern erfüllt auch JJs persönlichen Traum, den er seit Conchitas legendärem Triumph hegte. Mit der Trophäe in Händen reiht er sich nun in die glanzvolle Riege österreichischer ESC-Legenden ein – von Udo Jürgens über Conchita bis hin zu ihm selbst. Die spannendste Frage bleibt: Welche österreichische Stadt wird 2026 den roten Teppich für den 70. Eurovision Song Contest ausrollen?

FAQs

Q1. Wie viele Punkte hat Österreich beim Eurovision Song Contest 2025 erreicht?
Österreich hat beim Eurovision Song Contest 2025 insgesamt 436 Punkte erreicht. Davon kamen 258 Punkte von den Fachjurys und 178 Punkte aus dem Televoting.

Q2. Wer hat den Eurovision Song Contest 2025 gewonnen?
Der österreichische Sänger JJ hat mit seinem Song „Wasted Love“ den Eurovision Song Contest 2025 in Basel gewonnen. Es ist der dritte Sieg für Österreich in der Geschichte des Wettbewerbs.

Q3. Wie unterschieden sich die Bewertungen von Jury und Publikum beim ESC 2025?
Es gab deutliche Unterschiede: Die Fachjurys gaben JJ 258 Punkte – die höchste Jurywertung des Abends. Im Televoting erhielt er 178 Punkte, was nur für den vierten Platz in der Zuschauerabstimmung reichte.

Q4. Wer ist JJ und was macht seinen Musikstil besonders?
JJ, mit bürgerlichem Namen Johannes Pietsch, ist ein 24-jähriger Countertenor aus Österreich. Sein Musikstil verbindet Elemente aus Oper und Pop. Als klassisch ausgebildeter Sänger mit außergewöhnlichem Stimmumfang schafft er eine einzigartige Fusion von Klassik und modernen Popklängen.

Q5. Gab es Kontroversen beim Eurovision Song Contest 2025?
Ja, es gab Proteste gegen die Teilnahme Israels am Wettbewerb. Während des israelischen Auftritts kam es zu einem Zwischenfall, bei dem Demonstranten versuchten, die Bühne zu stürmen. Die Veranstaltung wurde von erhöhten Sicherheitsmaßnahmen begleitet.

Eurovision Song Contest Videos:

Winner’s Performance: JJ – Wasted Love ✨ | Austria 🇦🇹 | Eurovision 2025

Winner’s Interview: JJ – Wasted Love ✨ | Austria 🇦🇹 | Eurovision 2025

The jury results of Eurovision 2025

Episode 33: JJ Wins For Austria! | The Official Eurovision Song Contest Podcast

Public Vote – The Televote Results of Eurovision 2025

Referenzen / weiterführende Links

CNN: Austria’s JJ wins Eurovision 2025 with ‘Wasted Love’
The New York Times: Eurovision 2025: Austria Wins Narrow Victory Over Israel
Eurovisionworld: JJ from Austria wins the Eurovision Song Contest 2025
Eurovision.tv: Austria’s JJ wins the Eurovision Song Contest 2025
BBC: Eurovision 2025: Austria wins with last-minute vote, as the UK comes 19th
Wikipedia: JJ (singer)
France 24: Austria’s JJ soars to Eurovision victory with operatic pop
News.com.au: Austria’s JJ wins Eurovision 2025 with opera-techno fusion