Das Team der Wiener Linien hat Geschichte geschrieben! Sie haben am Samstag die erste Straßenbahn-Weltmeisterschaft aller Zeiten gewonnen. Eine unglaubliche Leistung für unsere Hauptstadt.
Wien schreibt Geschichte: – Sensationssieg bei erster Straßenbahn-WM

Insgesamt nahmen 25 Teams aus 25 Nationen und sechs Kontinenten an diesem einzigartigen Wettbewerb teil. Vor etwa 50.000 begeisterten Zuschauern zeigten die Straßenbahnfahrer ihr Können in acht verschiedenen Disziplinen.
Tatsächlich setzte sich das Wiener Team mit beeindruckenden 5.599 Punkten durch. Die Teams aus Polen (5.244 Punkte) und Norwegen (5.140 Punkte) belegten die Plätze zwei und drei. Für Wien ist dieser Sieg besonders bedeutsam, da es sich um die erste Weltmeisterschaft dieser Art handelt.
Die Veranstaltung, die rund 50.000 Besucher anlockte (laut Spiegel.de), hat sich für Österreich definitiv gelohnt. Wir sind stolz auf unser Team und ihren historischen Erfolg!
Wiener Team gewinnt erste Straßenbahn-WM
Der Sieg kam für viele überraschend: Elisabeth Urbanitsch und Florijan Isaku von den Wiener Linien sind die ersten Straßenbahn-Weltmeister der Geschichte. Das Duo fuhr einen beeindruckenden Heimsieg ein und nutzte seinen Heimvorteil optimal.
Was die Leistung besonders macht: Nach dem ersten Durchgang lag das Wiener Team noch auf dem dritten Platz. Allerdings starteten die Wiener im zweiten Durchgang eine beeindruckende Aufholjagd und überholten die zuvor führenden Teams aus Poznan (Polen) und Oslo (Norwegen). Das Getöse der tausenden Zuschauer an der Wiener Ringstraße zwischen Rathaus und Burgtheater beflügelte das österreichische Team.
Der Wettkampf war äußerst spannend. Das polnische Team hatte im ersten Durchgang noch die Führung übernommen – sogar mit einem seltenen „Strike“ beim Bowling. Dennoch schafften es die Wiener mit ihrer präzisen Fahrweise, sich den Titel zu sichern. Am Ende stand ein klarer Punktevorsprung: 5.599 Punkte für Österreich gegenüber 5.244 für Polen und 5.140 für Norwegen (Wien gewinnt die TRAM-WM 2025).

„Das war eine beeindruckende Leistung von Elisabeth und Florijan!“, lobte Wiener Linien-Chefin Alexandra Reinagl die Sieger. Der Heimsieg bei der ersten Tram-WM ist für die Öffi-Hauptstadt Wien besonders wertvoll, da sie damit als Gastgeberin tatsächlich Geschichte geschrieben hat.
Acht Disziplinen fordern Präzision und Geschick
Bei der Straßenbahn-WM müssen die Fahrer*innen ihr Können in acht anspruchsvollen Disziplinen unter Beweis stellen. Die aktuellen news Wien heute berichten über diese spektakulären Herausforderungen.
Besonders beeindruckend ist die Disziplin Stop & Go, bei der ein mit Wasser gefüllter Behälter an der Front der Straßenbahn angebracht wird. An drei festgelegten Punkten müssen die Fahrer präzise beschleunigen und bremsen – jeder verschüttete Tropfen bedeutet Punkteabzug.
Für Unterhaltung sorgt das Tram-Bowling, wobei die Straßenbahn einen großen Ball anstößt, der möglichst viele Kegel umwerfen soll. Dabei sind Technik, Zielgenauigkeit und etwas Glück gefragt.
Außerdem müssen die Teilnehmer beim Zielbremsen millimetergenau an einer Bodenmarkierung halten, während sie bei der Disziplin Geschwindigkeit halten exakt 25 km/h über 20 Meter halten müssen – mit abgeklebtem Tachometer.
Weitere Disziplinen umfassen Rückwärtsfahren, Seitlicher Abstand, Exakter Stopp und das neue TRAM-Curling. Die live news Wien zeigen, dass alle Disziplinen ohne Pause in einem einzigen Durchgang absolviert werden müssen – wie ein Parcours.
Tatsächlich läuft die Zeit bei jeder Station mit, und schnellere Ausführungen werden mit wertvollen Zusatzpunkten belohnt. Laut vielen Teilnehmer ist das Zielbremsen die schwierigste Disziplin, da der Bremshebel nur einmal eingestellt werden darf.
Weltweite Beteiligung macht Premiere besonders
Die weltweite Straßenbahn-Gemeinschaft traf sich in Wien! Was die aktuellen news Wien berichten: Erstmals nahmen Teams von allen sechs Kontinenten an einem Straßenbahn-Wettbewerb teil. Diese internationale Beteiligung machte die Premiere zu einem besonderen Ereignis.
Insgesamt traten 25 Teams aus verschiedenen Städten an. Neben europäischen Teilnehmern waren außerdem Fahrer aus:
- Nordamerika: San Diego (USA)
- Südamerika: Rio de Janeiro (Brasilien)
- Asien: Hongkong (China)
- Afrika: Casablanca (Marokko) und Oran (Algerien)
- Australien: Melbourne

Die WM entstand aus der bisherigen Tram-EM, die schon seit 2012 stattfindet. Der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig kündigte die Weltmeisterschaft an, nachdem Interesse aus Südamerika, Südostasien und Afrika bestand.
Diese globale Dimension lockte mehr als 50.000 Besucher zum Rathausplatz. Zusätzlich verfolgten zahlreiche internationale Zuschauer das Ereignis im Livestream.
Die WM war geschickt in die Feierlichkeiten zum 160-jährigen Straßenbahnjubiläum in Wien eingebettet. Nach diesem historischen Erfolg geht es weiter: Die nächste Straßenbahn-Europameisterschaft findet 2026 in Warschau statt (www.europameisterschaften.net). Die live news Wien berichten zudem, dass bereits Melbourne als Ausrichter für die nächste Weltmeisterschaft 2027 feststeht.
Fazit
Die Straßenbahn-WM in Wien hat zweifellos ein neues Kapitel in der Geschichte des öffentlichen Verkehrs geschrieben. Unser Heimteam hat mit seinem Sieg nicht nur die erste Goldmedaille geholt, sondern auch bewiesen, dass Wien zu Recht als Öffi-Hauptstadt gilt.
Besonders beeindruckend war die Aufholjagd im zweiten Durchgang. Elisabeth Urbanitsch und Florijan Isaku haben trotz des anfänglichen dritten Platzes Nerven aus Stahl bewiesen und sich schließlich mit einem deutlichen Punktevorsprung durchgesetzt.
Die Veranstaltung hat darüber hinaus gezeigt, dass Straßenbahnfahren weit mehr ist als nur ein Transportmittel. Es ist eine Kunst, die Präzision, Geschick und jahrelange Erfahrung erfordert. Die acht Disziplinen haben dies eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Tatsächlich hat diese WM auch die weltweite Straßenbahn-Gemeinschaft zusammengebracht. Teams aus allen sechs Kontinenten sind nach Wien gereist und haben den Wettbewerb zu einem wahrhaft globalen Ereignis gemacht. Die 50.000 Zuschauer vor Ort sowie unzählige Fans am Livestream unterstreichen die Bedeutung dieses Ereignisses.
Für Wien bedeutet dieser Erfolg nicht nur Ruhm und Ehre. Er stärkt auch das Image unserer Stadt als Vorreiter im öffentlichen Verkehr. Die 160-jährige Tradition der Wiener Straßenbahn hat mit diesem Weltmeistertitel einen würdigen Höhepunkt erreicht.
Während wir also den Sieg feiern, blicken wir gleichzeitig gespannt in die Zukunft. Die nächste EM in Warschau und die WM in Melbourne werden zeigen, ob unser Team seinen Titel verteidigen kann. Eines steht jedoch fest: Wien hat mit diesem Triumph Geschichte geschrieben und bleibt die Hauptstadt der Straßenbahnen.
FAQs
Q1. Was ist die Straßenbahn-Weltmeisterschaft in Wien? Die Straßenbahn-Weltmeisterschaft ist ein internationaler Wettbewerb, bei dem 25 Teams aus sechs Kontinenten in acht anspruchsvollen Disziplinen gegeneinander antreten. Die erste WM fand 2025 in Wien statt und lockte über 50.000 Zuschauer an.
Q2. Wer hat die erste Straßenbahn-WM gewonnen? Das Team der Wiener Linien, bestehend aus Elisabeth Urbanitsch und Florijan Isaku, gewann die erste Straßenbahn-Weltmeisterschaft mit 5.599 Punkten. Sie setzten sich gegen Teams aus Polen und Norwegen durch.
Q3. Welche Disziplinen gibt es bei der Straßenbahn-WM? Die WM umfasst acht Disziplinen, darunter Tram-Bowling, Stop & Go mit einem Wasserbecher, Zielbremsen, Geschwindigkeit halten, Rückwärtsfahren, Seitlicher Abstand, Exakter Stopp und TRAM-Curling.
Q4. Wie oft findet die Straßenbahn-Weltmeisterschaft statt? Die Straßenbahn-WM ist aus der seit 2012 stattfindenden Tram-EM entstanden. Die nächste Europameisterschaft ist für 2026 in Warschau geplant, während die nächste Weltmeisterschaft 2027 in Melbourne stattfinden soll.
Q5. Warum ist die Straßenbahn-WM für Wien bedeutsam? Die WM unterstreicht Wiens Rolle als Öffi-Hauptstadt und fiel mit dem 160-jährigen Jubiläum der Wiener Straßenbahn zusammen. Der Heimsieg stärkt das Image der Stadt als Vorreiter im öffentlichen Verkehr und bringt internationale Aufmerksamkeit.